Sie haben von Smart-TV und Mediathek gehört, wissen aber nicht wie das geht? Oder Sie haben das alles bereits, aber es funktioniert nicht richtig? Kontaktieren Sie mich und wir besprechen das.
Interessant zu wissen:
Neuere Fernseher sind alle Smart-TVs
Internet-Anschluss mit 10 MBit/s ist bereits ausreichend
Ältere Fernseher ab ca. 2010 können günstig zu einem aktuellen Smart-TV umgerüstet werden
Für die Mediatheken von ARD, ZDF etc. zahlen wir bereits den Rundfunkbeitrag
Es gibt viele verschiedene Mediatheken und Streaming-Dienste zur Auswahl
Ein Abo für einen Streaming-Dienst kostet typischerweise etwa 10 Euro / Monat, oft mit kostenloser Basis-Variante
Geräte und Plattformen sind sehr benutzerfreundlich
Als Ökonom helfe ich Ihnen, Tabellenkalkulation für kaufmännische Aufgaben sinnvoll einzusetzen. Sie brauchen sich nicht alle Funktionen zu merken, sondern Sie müssen die Grundlagen sicher und intelligent anwenden. Dieses Konzept führt zu korrekten Ergebnissen Ihrer Berechnungen.
Die wichtigsten Themen:
Mit Zeilen, Spalten und Zellen arbeiten
Einfache mathematische Formeln in der Software abbilden
Formatierung (Euro, Prozent, kWh)
Relative und absolute Zellbezüge
Logische Funktionen (Wenn-Dann-Formeln)
Diagramme
Pivot-Tabellen
Layout und Druck
Sortieren und Filtern
Grenzen von Tabellenkalkulation
Es geht um solide Kenntnisse in Tabellenkalkulation, unabhängig von Herstellern und Sonderfunktionen. Für Anfänger und Fortgeschrittene.
Auf Wunsch mit Zertifikat: Sobald Sie alles Notwendige beherrschen, erhalten Sie ein Zertifikat und ein Badge. Werden Sie Tabellen-Experte/ Tabellen-Expertin.
In Deutschland müssen alle Unternehmen ihre digitalen Belege revisionssicher speichern. Das ist keine Empfehlung – es ist Vorschrift.
Das bedeutet konkret:
Ausdrucken und abheften reicht nicht – PDF-Rechnungen gehören in ein revisionssicheres System, nicht in den Papierordner
Geschäftliche E-Mails müssen archiviert werden – und zwar auf GoBD-konforme Weise
Word und Excel sind nicht ausreichend für die Rechnungserstellung – Das entspricht nicht den Anforderungen
Ein normaler Cloud Speicher genügt nicht – Die Speicherung muss den gesetzlichen Standards entsprechen
Verfahrensdokumentation – Diese sollten Sie nicht vergessen
Viele kleine Betriebe ignorieren diese Regeln – oft aus Unkenntnis. Das kann zu Problemen mit dem Finanzamt führen.
Ich unterstütze Freiberufler und kleine Gewerbebetriebe dabei, GoBD einfach und kostengünstig umzusetzen.
Lexware Office ist sehr gut geeignet für kleine Betriebe. Daher setze ich auf diese Lösung. Als zertifizierter Lexware Office Coach helfe ich Ihnen, die Software erfolgreich einzusetzen.
Gemeinsam konfigurieren wir das System nach Ihren Anforderungen und ich zeige Ihnen, wie Sie es sicher und effizient nutzen. Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Gespräch.
Beratung, Support und Schulung zu technischen Lösungen – keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Als Faustregel gilt, ein sicheres Passwort soll 8 – 12 Zeichen enthalten und sowohl Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben und auch Sonderzeichen enthalten. Verwendet man nur Groß- und Kleinbuchstaben, dann wird sogar eine Passwortlänge von mindestens 25 Zeichen empfohlen.
Eine gute Methode, sich Passwörter zu merken, besteht darin, sich Merksätze auszudenken und dann die Anfangsbuchstaben als Passwort zu verwenden. Beispiel: „Meine 2 Tanten, die gerne Kaffee trinken, machen guten Kuchen“. Aus den Anfangsbuchstaben ein Passwort formen: M2T,dgKt,mgK.
Sie können Anfangsbuchstaben durch Sonderzeichen ersetzen (i=!, a=@, s=$). In ganzen Wörtern wird diese Methode nicht mehr empfohlen (P@ssw0rd), da dieser Trick bekannt ist.
Allgemein empfehle ich, einen Passwortmanager zu verwenden. Das Merken von Passwörtern ist dann nicht mehr erforderlich. Ein Passwortmanager ist ein Programm (App, Browser-Erweiterung oder Desktop-Anwendung), das sichere Passwörter erstellt und diese sicher speichert. Achten Sie bei der Auswahl darauf, für welche Plattformen er kompatibel ist (Apple, Android, Linux, Windows).
Einen großen Vorteil bringt die 2 Faktor Authentifizierung (2FA). Das bedeutet, dass zusätzlich zum Passwort eine weitere Abfrage erforderlich wird, um sich einzuloggen. Beispiele sind: Code per SMS, Code per E-Mail, Code aus einer Auth-App (Einmalpasswörter, One-Time-Password, OTP). Es kann theoretisch auch Biometrie (Gesichtserkennung, Fingerabdruck) oder eine Keycard als Faktor verwendet werden.
Wenn Sie 2FA verwenden, können die Passwörter etwas kürzer sein, denn der zweite Faktor bringt zusätzliche Sicherheit.
Selbst wenn Sie einen Passwortmanager verwenden, müssen Sie sich zumindest das Passwort für diesen merken. Passwörter sollten eigentlich nicht aufgeschrieben werden, doch nicht jeder mag Merksätze und niemand kann sich wirre Buchstaben und Zeichenkombinationen merken.
Ich möchte in diesem Beitrag eine Methode vorstellen, wie man sich Passwörter aufschreiben kann. Der Trick ist: Schreiben Sie das Passwort nur teilweise auf und fügen Sie eine PIN hinzu, die Sie sich merken. So verwenden Sie einerseits ein sehr kompliziertes Passwort im Internet, müssen sich aber nur eine PIN merken. Also:
Komplizierte Zeichenfolge auf Zettel + PIN im Kopf = sicheres Passwort.
Den Zettel bewahren Sie sicher auf. Der Zettel mit dem unvollständigen Passwort ist für die meisten Unbefugten nutzlos (lediglich ein Hacker könnte damit etwas anfangen).
Ein wichtiger Tipp: Das System sollte nicht zu kompliziert sein – vermeiden Sie überflüssige Raffinesse.
Hier noch ein kleines Schaubild zur Verdeutlichung des Verfahrens:
Schreiben Sie die PIN niemals auf. Verwenden Sie keine Geburtsdaten aus der Familie, da diese herausgefunden und ausprobiert werden können.
Streng genommen soll für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwendet werden. Zumindest sollten Sie für E-Mail, Online-Banking und Telefon jeweils ein eigenes Passwort verwenden.
Neben diesen Passwort-Strategien gibt es auch noch Passkey als Alternative. Diese Technologie kommt ohne Passwörter aus und wird von vielen Passwortmanagern unterstützt.